Kann man einen alten Spielenamen ( BAO ) schützen lassen ?
aus gegebenem Anlass müssen wir uns über das Markenrecht auslassen.
Wir haben am 20.9.2001 eine mail bekommen des Inhaltes, daß eine
Firma namens HiKu-Spiele das Markenrecht auf den Begriff " Bao " erworben hat (ein Spiel aus
der Kalaha oder Bohnenspielfamilie, ähnlich Kalaha) und wir diesen Begriff aus dem Namen
eines unserer Spiele (s.hier) entfernen sollen.
Jetzt haben wir ja schon recht seltsames vom Markenrecht gehört
(u.a. hat eine Firma den Begriff terra im Baubereich geschützt bekommen oder
der bekannte Fall Explorer) aber der Bereich Spiele war bisher davon verschont.
Jetzt kann man ja verstehen, daß eine Firma, die offensichtlich glaubt, daß
ausser dem Namen nichts dafür spricht ihre Produkte zu kaufen, auf die Idee
kommt sich den Begriff " Bao " schützen zu lassen. Daß dies aber durchgeht
ist doch recht seltsam - ich denke wir werden uns gleich morgen die Begriffe
" Schach " und " Backgammon " schützen lassen. Natürlich in allen
möglichen Schreibweisen. Sie können also damit rechnen, daß wir
uns bald von einer Südseeinsel melden werden.
|
Spielen hält fit - Spielen macht Spaß - Spielen bildet (Verstand und Charakter) s.a. Zitate Ein paar Worte zur Auswahl der Spiele :
|
|
Das ist nicht ganz so kurz und bündig abzuhandeln! Versuchen wir eine Liste ungeordneter Gedanken :
Kleinere Kinder wollen spielen wo auch die Eltern sind - also im Wohnzimmer oder in der Küche. Es ist deshalb ratsam für Kinder ab dem Krabbelalter im Wohnzimmer eine Spielecke (s.a. unser Angebot) einzurichten und in der Küche soweit möglich eine Schranktür mit kindergerechten Gegenständen zu bestücken. Solche erlaubten Spielecken haben den angenehmen Nebeneffekt, daß die Knirpse leichter den Unterschied zwischen erlaubtem und unerlaubtem Terrain lernen. Preisleistungsverhältnis :
|
| Musik
: können und sollen die Kinder natürlich von Geburt an
hören, vielleicht nicht gerade Hardrock o.ä. aber sonst wohl
alles. Musik machen : Sobald ein Kind mit einem Kochlöffel auf einen
Topf schlagen kann, kann es auch Musik machen und man sollte ihm dann auch
die Gelegenheit dazu verschaffen.
Fernsehen : Vor dem Kindergartenalter so wenig wie irgendmöglich - danach auch nicht unbedingt mehr! Für Kinder unter 3 Jahren ist das was im Fernsehen geboten wird nur schwer verständlich, sie können keinen Einfluß nehmen, sie können es sich nicht nochmal ansehen. Mal ganz davon abgesehen, daß Kindersendungen wie die Teletuben oder Schlimsala Simm nichts weiter als Werbeplattformen sind. Videos haben den entscheidenden Vorteil , daß man das Programm selber machen kann und Videos
kann man beliebig oft wiederholen, was man auch tun sollte ! Denn Wiederholungen
sind extrem wichtig, Kinder können dabei eine Geschichte in all ihren
Facetten verstehen - und überhaupt läuft nuneinmal alles Lernen
über Wiederholungen (Stichwort Redundanz).
- Videos der Augsburger Puppenkiste (Kater Mikesch, Schlupp vom grünen Stern und Monty Spinneratz (den hat sie bis zu ihrem 3.Geburtstag mindestens 2 dutzendmal gesehen und wir nicht viel weniger (Monty Spinneratz ist eine unbedingte Empfehlung ! Wer den Film nicht kennt hat was verpaßt)Tip: Viele Büchereien haben eine ganz gute Auswahl an Kindervideos, die man nutzen sollte! Bücher : Bücher sind trotzallem immer noch unverzichtbar. Wir haben unsere Kinder spätestens mit einem Jahr in die Bücherei mitgenommen und seitdem leihen sie mehr Bücher aus als wir! CD/MC : Märchen
CD´s, Hörspiele u.ä. sind wohl nicht vor dem vierten oder
fünften Lebensjahr interessant, hier fehlt den jüngeren
die Vorstellungskraft, Konzentrationsfähigkeit und der Wortschatz.
CD's mit Gutenachtliedern u.ä. sind dagegen schon vorher sinnvoll.
Computer : sind
für Kinder schon früh interessant. Nicht nur, daß Mama
oder Papa damit arbeiten (oder spielen), die Tastatur und die Maus sind
schon für sich allein erstrebenswert. Was auf dem Bildschirm passiert
ist dagegen erst mit 2 oder eher 3 Jahren von Bedeutung. Also was mich
betrifft ist mir der Computer als Zeitvertreib der Kinder allemal lieber
als das Fernsehen.
Fremdsprachen : Es
gibt keinen vernünftigen Grund Kleinkinder nicht mit Fremdsprachen
in Kontakt zu bringen.
|
|
Sie kennen die Shop-Tests aus Zeitschriften oder auch von Websites ? Unsere Meinung : Grausam ! Es wird ausschließlich das Wie des Einkaufens getestet, ich hab noch keinen Test gelesen, der ein Wort über die Qualität des Warenangebots verloren hätte. Die Artikelanzahl dagegen wird desöfteren bewertet. Nur wer hat schon Lust 10000 Artikel anzusehen ? Der Testkauf besteht meist aus einem! Allerweltsprodukt (unseren Shop könnten die meisten gar nicht testen, da wir die entsprechenden Produkte nicht haben !). An einem Produkt wird die Produktbeschreibung, die Lieferzeit und die Bestellinfo bewertet, warum man die Punktwerte nicht gleich auswürfelt ist wohl kaum zu erklären. Auch daß auf Verschlüsselungstechniken großen Wert gelegt wird, ist nur bei Shops sinnvoll, die Kreditkartenzahlung erlauben, ansonsten ist Datenverschlüsselung unnötig wie ein Kropf - oder legen Sie im Spielzeugladen um die Ecke Wert darauf, daß niemand sieht was Sie einkaufen? Lieferfristen : Es ist natürlich schön, wenn das Bestellte recht schnell kommt. Aber kommt es im Normalfall wirklich auf ein paar Tage an ? Wohl eher in Ausnahmefällen und da muss man das eben klarmachen. (Ich hab auch mal einen Test gesehen der die Versandart bewertete, für Post gabs 4 von 5 Punkte - da erscheint bei mir nur ein großes Fragezeichen) Überhaupt sind die Punktewertungen logisch nur schwer nachvollziehbar - da werden in manchen Tests für angegebene Lieferfristen Punkte vergeben, egal ob sie eingehalten werden oder nicht! Oder Garantiezeiten : Bei 6 Monaten gibts 2 Punkte bei keinen Angaben gibts 0, als ob es weniger als 6 Monate Garantie auf Neuwaren gäbe! |